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JENOVA

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J-N-O-V-A



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 2
Wohnort: Diez pfaffengasse 7a

BeitragVerfasst am: 17.02.2007, 12:30 Antworten mit ZitatNach oben

Hier eine eine kleine Geschichte vielleicht gefällt sie euch ja wer FF 7 kennt wird vielleicht etwas komisch gucken aber naja^^
Hoffe sie gefällt euch!


Tetra so nannten sie diesen Planeten. Er war ein wunderschöner Ort voller sorgenfreier Menschen. Wunderschön glänzendes Wasser. Die Vödel sangen ihre stimmungslieder. Kinder tolten sich auf den straßen. Jenova war wirklich zufrieden mit ihrem Leben. Sie hatte einen tollen Mann und war schwanger.Es konnte nicht schöner sein! Bald war es so weit, ihr Kind würde schon in kürzester Zeit das Licht der Welt erblicken.
Wenn es ein Junge war wollten sie ihn : Sephiroth nennen.
Falls es ein Mädchen wurde würde sie es einfach Jenia nennen.
Jenova war nun schon lange in der Sonne gelegen gewesen , sie merkte wie ihre Haut anfing kleinere Blasen zu bilden, keine schlimmen aber dennoch sehr nervtötend. Gegen einen kleinen Sonnenbrand hatte sie aber nichts, denn schon seid langem hatte sie keine Sonne mehr genossen. Viele untersuchungen hatten dies verhindert. Untersuchungen wegen ihres Babys, einfach eine kleine kontrolle ob alles in Ordnung sei.
Und es war alles in Ordnung! Nichts konnte sie erschüttern.
DIe Welt konnte untergehen und sie würde nur Lachen! Einen moment ... bei diesen gedanken kicherte sie kurz. Dann würde ihrem Kind ja auch was passieren. Nein , der Weltuntergang durfte also noch warten. Sie schüttelte innerlich den Kopf.
Langsam streckte die Sonne ihre langen Arme aus um dem Mond zu helfen auf die Steinigen Beine zu kommen damit die Nacht endlich anfangen konnte das Land zu kühlen und den Kindern per Monströsen Schatten einen schrecken einjagen zu können.
Ja! Ihr´ Kind würde auch angsthaben und ihr Mann und sie würden da sein um das Weinende Kind in ihrem Hause zu beruhigen. Sie freute sich jetzt schon auf die Elterlichen verpflichtungen.
Sie sah in den Sonnenuntergang. Ein warmer Wind blies um ihre Ohren, nicht stark sondern eher angenehm. Sie war komischerweise noch nicht mühde obwohl sie schon lange hier gelegen hatte. Vielleicht wurde alles andere von ihrem Glücksgefühl ausgeschaltet. Ihr sollte es recht sein. Sie lächelte in sich hinein. Eine digitale Uhr an ihrem Handgelenk bestätigte ihr das es solangsam Zeit wurde, nachhause zu gehen. Ihr Mann , würde sich bestimmt große sorgen machen wenn sie später als versprochen nachhause kam, da sie ja im 9 Monat Schwanger war. Aber dennoch war sie fitter als vor der Schwangerschafft sie wusste nicht wieso und die Ärzte konnte ihr diesen Zustand auch nicht erklären. Zumal sie auch nicht sondelrich dicker geworden war. Eher betonte das Kind in ihrem inneren ihre elgentanten Kurven. Viele Männer hatten sie an diesem Tag angestart. Sie hatte sogar ab und zu beabsichtigt so zu liegen das man vielleicht einen Blick auf etwas intiemes erhaschen konnte. Nicht das Jenova vor der Schwangerschafft nicht schön war...aber jetzt da sie einen Sproß in sich drug, war sie noch viel schöner geworden. Ja, ohne zweifel würde dieses Kind etwas besonderes werden!
Sie träumte so vor sich hin als sie langsam dahin Schritt. Schon einige Hunter Meter bevor sie ankam konnte sie ihr prächtiges Haus sehen. Es war ein domiziel für Liebespaare. Und nur ein Paar hatte es bekommen. Damals noch frisch verliebt hatte er, ihr Mann sie schon in der zweiten Liebesnacht einen Sproß als Geschenk gemacht.
Gleich würde sie da sein , ihrem Mann in den Arm fallen ihn Küssen und sich auf den folgenden Tag vorbereiten denn ihr Kind würde nicht mehr lange brauchen. Es konnte schon Morgen sein! Schon wieder durchfur sie ein Gefühl des Glücks.
Sie war angekommen und klopfte an die Tür...
Sie klopfte ein weiteres mal.
Warum öffnete er nicht?
War er denn nicht zuhause?
Sie ging in sich ,steckte dann aber die Hand in ihre Tasche und holte einen Schlüssel hervor.
Langsam schob sie den Schlüssel in das dazu gehörige Schloss. Nicht zu laut vielleicht schlief ihr Mann ja.
Das Schloss klickte kurz und die Tür schwang nach einem sanften drücker auf.
Der eingangsraum war nicht erhellt. Hm...sie sah wieder auf ihre Uhr. Es war erst kurz nach 10. Aber vielleicht war ihr Mann ja auf der Arbeit etwas übereifrig gewesen und ist hier daheim einfach in ihr großes Ehebette gefallen und eingeschlafen dabei hatte er alle Lichter gelöscht.
Ein tritt...sie ging in die Knie.
Ihr Baby meldete sich. Stärker als sonst aber das war in letzterer Zeit zur gewohnheit geworden. Manchmal so dachte Jenova, wären in ihr zwei babys so feste waren die Schläge und tritte des Kindes. Zwillinge? Selten aber möglich. Ihre Gefühle machten einen hops und sie war wieder voll und ganz gut drauf.
Langsam stieg sie die lange Treppe hinauf, die zum Schlafzimmer führte.
Nciht nur das Schlafzimmer war dunkel. Auch das angrenzende Badezimmer und baltige Kinderzimmer waren dunkel. Ihr Mann schlief wohl wirklich schon.
Aber es war kein schnarchen zu hören, das normalerweise wenn er schlief die Dunkelheit erfüllte. Solangsam wurde sie etwas unruhig. Mit etwas schnelleren Schritten erreichte sie das Schlafzimmer. Nahm die Klinke in die Hand und drückte sie langsam nach unten. Sie machte die Tür aber nur einen spaltbreit auf um hinein schauen zu können. Dunkle Schemen waren am Bett zu sehen das etwas von den Mondstrahlen abbekamen die sich langsam zu bilden angefangen hatten. Da lag er also doch...sie lächelte. Sie hatte sich schon sorgen gemacht.
Aber ohne Grund! Nichts konnte ihr Paradies jetzt noch erschüttern.
Mit diesen gedanken machte sie die Tür komplett auf und Schritt hinein. Langsam zog sie sich bis auf einen durchsichtig , schwarzen Slip aus. Aber bevor sie sich zu ihrem schlafenden Mann gesellelte ging sie hinüber zum Spiegel der genau im Halben Zeniet der Mondstrahlen stand damit man sich auch im dunkeln etwas betrachten konnte.
Und ihre Laune lockerte sich noch weiter auf. Es war keine Einbildung die Schwangerschafft hatte sie wirklich schöner gemacht! Sie war wirklich nicht einmal dick!!! Schon etwas erschrocken streichelte sie ihren Bauch. Und erst jetzt viel ihr ein , das sie sich seid dem achten monat nie im Spiegel betrachtet hatte. Wohl aus angst , im Spiegel ein dickes etwas zu sehen.Sie bemerkte nicht wie sich etwas im Raum verändert hatte...zwei Gestalten waren herein gekommen und standen einfach nur da und beobachteten sie wie sie so halbnackt vor dem Spiegels stand , in sanftes Mondlicht gebadet. Ein anblick der wohl jedem Mann den atem geraubt hätte. Aber diese beiden...
Jenova gestand sich schon etwas in -sich-selbst-verliebt-z -sein. Wie sie so dastand und ihre schönheit bewunderte.
Die eine Gestalt war etwas näher getreten und die andere ans Bett geschlichen um den Tot daliegenden Mann zu überprüfen. Sie hatten ihn vorhin ohne viel Lärm zu veranstalten getötet. Und auf seine Frau Jenova gewartet.Etwas am Fenster neber dem Spiegel zog ihre volle aufmerksamkeit auf sich. Sie hatte es nur im schein des Mondes gesehen. Ein Ring so wie sich rausstellte. In seinem inneren waren die Worte : Jenova eingraviert.
Diesen Ring hatte er ihr schon vor einigerzeit geschenkt gehabt. Dies war auch der Tag ihrer verlobung gewesen. Bald würden sie Heiraten! Mit diesem Gedanken fur sie rumm und erschrack. Es waren zwei dunkle...Gestalten. Noch bevor sie schreien konnte war der eine bei ihr und hieb ihr mit der Faust gegen die Schläfe und sie sackte zusammen.
Der zweite war heran und stieß ihr den Fuß in den Leib. In diesem moment vernahm sie einen Scherz als wäre gerade etwas von ihr Gestorben, beziehungweise in ihr. Noch bevor sie zusammen brach und alles dunkel wurde wurde sie auf die Knie gehoben. Damit sie zum Bett blicken konnte indem ihr Mann lag..nicht nur ihr Mann. Eine nackte Frau lag neber ihm. Beide waren tot. Ihrem Mann hatte man "nur" getötet aber die Frau...man hatte sie verstümmelt.
Langsam schloss sie die Augen. Nicht weil sie es wollte sondern weil der tritt in den Leib ihr die letzten kräfte genommen hatte.

Wasser. Überall war Wasser. Aber sie konnte sich kaum bewegen. Die Augenlieder waren dirch etwas verschlossen so wie Nase und Mund. Atmen tat sie nicht und dennoch bekamm sie Luft. Ihr Leib tat nicht mehr weh und die Stöße die noch am Vortag da waren hatten aufgehört..sie hatte wohl ihr Kind verloren. So wie ihren Mann.
Aber dennoch durchfur sie kein Gefühl der trauer.Alles in ihr war kalt.
Etwas Metallisches und kaltes lag auf ihrem Körper...nein! Es war an ihrem Körper befestigt wie eine zweite Haut.
Ab und zu so bemerkte sie durchfuren sie kleine Stromstöße. Sie hatte keine wieso oder was es damit auf sich hatte. Es war Jenova auch egal. Sowie alles egal geworden war. Der tot des Kindes, der tot ihres Mannes, die Stromstöße und die erkenntnis das ihr altes Leben wohl vorbei war.Und plötzlich konnte sie die Augen öffnen...sie war wirklich von Wasser umgeben. Sie blickte durch eine art Maske...
War sie in einem Labor? Es schein so. Männer in langen Mänteln standen da und berieten sich. Andere schrieben etwas an Pc´s.
Wiederum ander starrten sie an.
Und tuschelten. Alle sammt sehr alt und grau. In Weißen Mänteln, jeder mit einem kalten Blick im Gesicht sprachen sie in einer sprache...die Jenova komischerweise verstand!
"Sie wird uns große dienste leisten."
"Ihr Sohn...was werden wir mit ihm tun?"
"Er wird eine andere Mission bekommen und auf einen andern Planeten geschickt.
Jenova wusste nicht wovon sie sprachen. Anderer Planet? Mission?.
Plötzlich trat ein Mann vor. Auch sehr alt aber sein ausdruck war noch viel kälter als der ,der anderen.
"Jenova! Kannst du mich verstehen? Wenn ja! Dann versuche zu uns zu sprechen!" , rief er. Seine stimme war dunkel und von einer Irrsinigen bosheit erfüllt.
Jenova versuchte etwas zu sagen aber die Maske so wie das Wasser ließen ihre Worte zu einem verzerrten Echo werden das ganz und garnicht Menschlich klang.
" Du möchtest wissen wo du hier bist? Nunja...nennen wir es den Punkt an dem Gott die Welt geschaffen hat. "
Wieder erfüllte Jenova den Raum mit einem Echo.
"Und du bist hier um uns zu helfen weitere Planeten zu besiedeln!"
Langsam bebte der Boden unter Jenova als sie sprach.
"Du wirst dich bald an nichts mehr erinnern können nur noch mit der Mission Planeten zu besiedeln. Und dein Sohn..glückwunsch ein Junge. Sein name ist Sephiroth. Er wird auf einen anderen Planeten geschickt werden. Er hat gewaltige Kräfte die wir uns nicht erklären können."
Splitter vielen zu Boden als Jenova´s Echo halte.
Er lachte.
"Dein Sohn hat schon in deinem Leib, mächtige kräfte entwickelt!
Er wird in der lage sein ganze Planeten zu vernichten! Und dich meine teure Jenova...dich haben wir zu einer Perfekten Lebensform gemacht! Damit du mit deinem Sohn gleich ziehen kannst!"
Langsam brach das Glas vor ihr.
"Deine kraft ist bemerkenswert!"
Das Glas zerprang.
"Es wird Zeit. Schalten ihre Lebensströmungen aus und versorgt ihre nerven mit Materia! Jenova von dir verabschiede ich mich nun auch aber...um dir die wahren gründe noch sagen zu wollen...du bist die Reinkanation eines alten Volkes. Weder Mensch weder Tier. Etwas ganz anderes und deshalb. Schicken wir dich auf einen Planeten damit du dieses Volk wieder aufleben lässt. Und nun...auf wiedersehen." , mit diesen Worten wand er sich ab und ging.
Jenova wurde schwarz vor den Augen...
Das war also ihre bestimmung?
SIe konnte eh nichts mehr tun...
Jenova schloss die Augen und schlief ein...sehr lange würde sie schlafen ,um eines Tages wieder zu erwachen!

Pls die rechtschreibfehler nicht beachten Winken *skype name : Nazgel*

_________________
(>^.^)> <(^.^<)
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